Trebbiano-Rebe und Trebbiano d’Abruzzo DOC

Vielseitige Rebsorte: man gewinnt daraus – je nach Zweck – sowohl neutrale als auch geruchsintensive Weine.

 

Trebbiano Trauben

Trebbiano Trauben

Die Weinrebe wird in ganz Mittel-Italien angepflanzt und findet im Hügelland der Abruzzen die idealen Bedingungen, um die eigenen Charakteristiken entwickeln zu können.

Trauben und Beeren sind mittlerer Größe. Die Ernte erfolgt in der zweiten Septemberdekade.

Organoleptische Eigenschaften des Weines

Aussehen intensives Strohgelb
Geruch charakteristisch mit ausgeprägtem und delikatem Duft
Geschmak trocken, schmackhaft, samtig, harmonisch

In der Vergangenheit zu Unrecht als Weinrebe mit neutralen Beeren betrachtet, erweist sich die Trebbiano-Rebe in der Tat jedoch als vielseitig:  daraus kann man nämlich die verschiedensten Produkte erhalten. Gemäß der DOC-Weinverordnung wird sie zu einem Trebbiano d’Abruzzo DOC; oder man kann daraus – je nach Behandlung in der Kellerei – sowohl entschwefelte Moste als auch Mostkonzentrate mit sehr intensivem Geruch erhalten. Und doch bekommt man auch im Geruch neutrale Weine, die insbesondere als Grundlage oder Bestandteile für Weinassemblagen verlangt werden, nachdem sie das Erbgut der anderen Weine nicht unterdrücken, sondern sogar hervorheben.

Wie bei allen Weißweinen von Frontenac erfolgt die Gärung bei kontrollierter Temperatur, um das Möglichste an aromatischen Komponenten der Rebe zu entziehen.

[ca. 150 KB]
Disciplinare [Weinverordnung] Trebbiano d’Abruzzo DOC in pdf.
(nur auf Italienisch)